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Autor Nachricht
Günther
Site Admin


Anmeldedatum: 11.11.2005
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 22.10.2006 07:57    Titel: Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Antworten mit Zitat

Ist das Rutengehen gesundheitsschädlich?

Diese Frage stellt sich dem Rutengänger und Laien häufig.

Bestimmt haben die meisten Teilnehmer am Ende eines Rutengänger - Seminars die Erfahrung machen können, dass das Gehen mit der Rute sehr anstrengend war.

Seit vielen Jahren bin ich schon Rutengänger und habe in dieser Zeit so meine Beobachtungen machen können, aber dennoch wollte auch ich lange Zeit nicht so recht daran glauben, "dass das bisschen Laufen mit einer Rute direkt anstrengen soll", obwohl hinter der Hand einiges darüber gemunkelt wurde. Was ist nun wahr?
Als „Insider“ fühle ich mich daher verpflichtet, Ihnen meine eigenen Erfahrungen in diesem Zusammenhang mitzuteilen:

Oft übergeht man die eigene Intuition und geht trotz einer Erkältung mit der Rute (evtl. sogar mit Fieber), oder ist anderweitig angeschlagen. Hier bekommt man in der Regel direkt nach dem Gang die Quittung und spürt merklich eine große Erschöpfung. Manchmal merkt man es jedoch nicht sofort, sondern erst einen oder mehrere Tage später. Vor allen Dingen, wenn sich nach dem Gang mit der Rute nicht ausreichend "geerdet" wurde.
Nach dem alten Motto „Was nicht sein darf (oder gewollt ist), darf eben auch nicht sein!", findet man schnell tausend andere Gründe und Erklärungen, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass das Rutengehen evtl. doch für das eigene Unwohlsein verantwortlich sein könnte.

Nach meiner langjährigen eigener Erfahrung, möchte ich bekennen, dass ich mich selbst sehr oft in solche Situationen gebracht habe.
Durch konsequente Übergehung und Missachtung dieses Themas zeigte sich aber auch mir, dass ich nicht unverletzlich bin und musste das Rutengehen lange Zeit ganz lassen.
Ein offenes Bein, was sich gebildet hatte, konnte lange Zeit nicht zuheilen. Alle Behandlungen durch die klassische sowie homöopathische Medizin schlugen nicht an!
Erst durch die Pause des Rutengehens, ließ mein Bein wieder heilen. Das Bein war mein Schwachpunkt und durch die permanente Überanstrengung des Körpers, konnten meine Selbstheilungskräfte nicht einsetzen.
Seit diesem Zeitpunkt weiß ich, dass Erdstrahlen den Körper belasten können, wenn man die Balance vergisst. Der Körper benötigt Anspannung aber auch Entspannung. Ist eines davon zuviel, kippt diese Balance.

Inzwischen gehe ich nur noch 1 – 2 Mal pro Woche mit der Rute. Sollte es einmal den Fall geben, dass sich zwei Begehungen an einem Tag ergeben, dann benötige ich eine Pause von mindestens 2 – 3 Stunden dazwischen!
Wenn das nicht geht, mache ich einen neuen Termin aus und fahre die Strecke eben noch mal. Jeder sollte jedoch für sich selbst austesten, was er sich zumuten kann. Verständlich wird dadurch aber auch, dass man seinen „Lebensunterhalt“ nicht ausschließlich durch das Rutengehen bestreiten kann.
Daraus entsteht die logische Schlussfolgerung, wieso bei vielen Rutengängern diese Finanzlücke (fast zwangsweise) durch so genannte Entstörgeräte, zu oft überteuerten Preisen angeboten wird.
Dies ist jedoch meine eigene Theorie und ich will niemandem etwas unterstellen. Eben so wenig möchte ich behaupten, dass das eine oder andere Entstörgerät keine Wirkung hat. Hier habe ich auch positive Erfahrungen machen können. Es gibt Materialien, die eine Verteilung der Erdstrahlen bewirken können. "Wegzaubern" kann man Erdstrahlen & Co jedoch nicht und es sollte nicht die „Arbeitsgrundlage“ sein, um mit diesen Geräten sein Brot zu verdienen.

Seit dem ich meinen eigenen Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht habe, achte ich mehr denn je darauf, dass mit der Fähigkeit zum Rutengehen nicht Geschäfte im großen Stil gemacht werden. Vielmehr sollte drauf geachtet werden, die Leistung seriös anzubieten, um den Menschen damit zu helfen.
Wenn ich einmal das Beispiel „ Reiki“, als segensreiche Hilfe für kranke Menschen, nennen darf, so ist Reiki natürlich auch nicht kostenlos zu bekommen, aber dennoch für jeden erschwinglich. Prinzipiell in jeder Branche gilt der Ausgleich von Dienstleistung gegen Geld. Sobald eine Leistung gegeben wird, wird dadurch auch Geld verlangt. In "herkömmlichen" Branchen, wie z.B. dem Handwerk, wissen die Menschen, dass ein Schreiner die Fenster nicht aus Nächstenliebe einsetzt, damit der Mensch in seinem Haus nicht friert, sondern weil seine Kraft und das Material Ihren Preis haben.

Dieser Beitrag soll zum Nachdenken anregen und dort helfen, wo man vielleicht gerade an einem Scheideweg steht.
Zudem sollte es ein ehrliches und persönliches Bekenntnis sein. Nicht mehr und nicht weniger.


Günther Westenhoff
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Rolf



Anmeldedatum: 29.12.2006
Beiträge: 49
Wohnort: Jean-Paul-Str.16, 95138 Bad Steben

BeitragVerfasst am: 28.01.2007 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Günther Westenhoff,

kann deinen Ausführungen nur zustimmen. Wenn man ehrliche und gute Arbeit leisten möchte, kostet dies Kraft und sein Geld. Nach umfangreichen Hausvermessungen brauche auch ich einen Tag ruhe.
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undertaker



Anmeldedatum: 22.11.2011
Beiträge: 4
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 05.09.2014 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Westenhoff,
ich schließe mich meinem Vorgänger an. Ich habe auch die gleiche Erfahrung gemacht. Nicht umsonst wird ja auch in vielen Büchern immer wieder darauf hingewiesen lieber den guten Platz zu suchen als direkt Wasseradern zu orten. Und von den Rutengängern von denen man mir berichtet hat (die waren zum Teil auch fanatisch) ist keiner alt geworden.
Also ich nehme die Rute 1-2 Mal im Monat in die Hand. Auch nach einer Hausuntersuchung bin ich immer fix und fertig und zum Teil auch schon mal schweiß gebadet. Also ist da schon was dran.
Viele Grüße aus Bremen
Frank Schwarz
_________________
Frank S.
aus Bremen www.rutenbremen.de

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