Forum der Rutengänger
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Inhaltsverzeichnis:

Einführung

Angebot Haus und Grundstücksuntersuchung 

Neues Diskussionsforum
Strahlensucher u. Flüchter
Rutengehen im Überblick
Geheimnis der Wünschelrute
Gesteinsbruch
Verwerfung
Wasserader
Globalgitter
Currynetz

Elektrosmog

Ausbildung zum Rutengänger u. Seminare 

Kontakt:

Forum der Rutengänger 

Günther Westenhoff
Brunnenstr.2

35633 Lahnau
Deutschland
Tel: 06441-962954
E-Mail: baubiologe@gmx.de
 
 

Erfahrene Rutengänger haben dieses Forum mit den Zielen gegründet:

1) Aufklärung über den Zusammenhang von Erdstrahlen u. Elektrobelastung, als evtl. mögliche Krankheitsursache.
     (Es ist wissenschaftlich bisher nicht erwiesen, dass Erdstrahlen und Elektrosmog eine gesundheitsschädliche  Wirkung haben, daher sind wir rechtlich verpflichtet auf diese Situation hinzuweisen.)

2) Forum zum Meinungsaustausch und Hilfe bei der Suche nach einem seriösen, gut ausgebildeten Rutengänger.

3) Durch Öffentlichkeitsarbeit mit den verschiedenen Medien, wie Zeitschriften, Fernsehen, Radio  u.s.w. viele Vorurteile gegenüber Rutengängern abzubauen und zu beweisen, daß durch eine seriöse und solide Arbeit,  dieses Thema kein Unsinn, sondern eine ernstzunehmende Sache ist.

4) Menschen zu helfen, den optimalen Schlafplatz zu finden.

5) Ausbildung zum Rutengänger  (Anfänger - Fortgeschrittener - Meister)
 
 
 
 

 Vorwort

Durch unsere intensive und sehr umfassende Aufklärung sind wir häufig Ansprechpartner vieler Ärzte, Heilpraktiker u. Gesundheitszentren, wenn es um das Ausmessen von Erdstrahlen und Elektrosmog geht.

Gegründet wurde das Forum der Rutengänger  von Menschen, die sich für das Phänomen des Rutengehens und der Erdstahlen  interessieren. Man hat die ganzen Erfahrungen untereinander ausgetauscht und sich in dieser Richtung auf dem Laufendem gehalten. Um auf diesem Gebiet weiter zu forschen, wurde mit der Zeit das Forum der Rutengänger  gegründet.

Die Anerkennung  in Fachkreisen gibt uns einen großen Stellenwert, nicht nur bei den verschiedenen Medien, sondern auch in der gesamten Öffentlichkeit. Wir sind immer wieder der Ansprechpartner in diesem Bereich, wenn es um eine vernünftige,  sachkundige  Untersuchung  auf Erdstrahlen und Elektrobelastung  geht.

Unsere Tätigkeit  besteht vor allem aus einer fachlichen, praktischen und umfassenden  Beratung. Wir achten sehr darauf, daß die Vereinsmitglieder die Seminare des Rutengehens und der Elektrobiologie regelmäßig besuchen, um ständig auf  dem neuesten Stand zu sein.
 
 
 
 
 


 
 

Einführung

Jeder Wünschelrutengänger rechnet in unserer Zeit immer noch damit, daß seine ernsthaften und wichtigen Kenntnisse belächelt werden. Seine Ausführungen und Erklärungen werden trotz, oder wegen unserer sogenannten aufgeklärten, fortgeschrittenen Gesellschaft, sowie der jederzeit einzigartigen wissenschaftlichen Wahrheit in Zweifel gezogen.

Das dies heute so ist, liegt auch an den Rutengängern selbst, denn schon immer wollten die Menschen wissen, wie ein Rutengänger die Erdstrahlen eigentlich findet und hier wurden entscheidende Fehler begangen.  Die Rutengänger versuchten, ihre Fähigkeiten mit "einmaligen", "übersinnlichen" Kräften zu erklären. So wurde aus der einfachen Kenntnis der Natur eine "okkulte Wissenschaft". Früher war es selbstverständlich, daß die Menschen auf die Empfehlungen der Rutengänger hörten. Vielleicht ist Ihnen schon bekannt, daß seit nunmehr über 4.000 Jahren ein Gesetz in China Gültigkeit hat, welches besagt: Vor Beginn eines Hausbaues soll ein "Erdwahrsager" befragt werden. Der Bauplatz müsse "frei von Erddämonen" sein. Seltsamerweise war dieses Wissen im mitteleuropäischen Bereich lange Zeit fast unbekannt.
Bekannte, weltoffene Menschen in der Vergangenheit, standen allerdings dem Phänomen der Wünschelrute positiv gegenüber. Hier nur als Beispiel: Johann Wolfgang von Goethe, Prof. Dr. Ferdinand Sauerbruch und Albert Einstein. Nobelpreisträger Max Planck forderte bereits 1932 die Errichtung einer Abteilung zur Erforschung von Erdstrahlen am Kaiser - Wilhelm Institut in Berlin und in der jüngsten Vergangenheit haben die Universitätsprofessoren Betz und König in rund 10.000 Einzelexperimenten bewiesen: "Das Phänomen ist existent". Ausschlaggebend für die Durchführung dieser Studie war sicherlich das Drängen so prominenter Ärzte, wie Frau Dr. Veronika Carstens, die erklärt hat: "Wenn es stimmen sollte, daß bei allen möglichen Entstehungsformen von Krebs immer wieder ein Faktor dabei sein muß - nämlich die Einwirkung von Erdstrahlen, dann ist nicht zu verantworten, diesen Phänomenen nicht mit allen Mitteln der Forschung nachzugehen".

Bereits 1929 führte der Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein aufsehenerregendes Experiment durch. Ohne jemals in Vilsbiburg/Niederbayern gewesen zu sein, oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlen. Diese Untersuchungen fanden unter "amtlicher Aufsicht" statt. Von Pohl zeichnete einen Plan und markierte Häuser, die auf extrem starken Erdstrahlenfeldern standen. Ein Vergleich durch den Bezirksarzt, Herrn Obermedizinalrat Dr. Bernhuber, mit den Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren, führte zu dem Ergebnis, daß alle Krebstodesfälle in den markierten Häusern vorgekommen waren. Aufgrund der Veröffentlichung der Untersuchung kam es besonders in der Ärzteschaft zu großen Diskussionen. Anläßlich des Bayerischen Chirurgenkongreßes in München 1932, bekannten sich eine Reihe von Ärzten zu der Auffassung, daß die vorgelegten Beweise so eindeutig und unwiderlegbar seien, daß die medizinische Wissenschaft sich umstellen müsse.

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Strahlensucher- Strahlenflüchter

Strahlensucher sind Tiere und Pflanzen, die sich in erdstrahlenbelasteten Zonen wohl fühlen, ja sie förmlich suchen.
Strahlenflücher dagegen meiden diese Bereiche. Bei ihnen wirken sich Erdstrahleneinflüsse als Unwohlsein aus.
Als Beispiel sei hier nur der Storch angeführt. Er ist ein Strahlenflüchter. So überliefert uns der Volksmund, daß Häuser, auf denen der Storch sein Nest baut, besonders glückliche und gesunde Bewohner besitzt. Wenn aber aufgrund von unterirdischen Erdverschiebungen, diese Brutplätze später doch belastet wurden, kehrte der Storch nicht mehr in sein angestammtes Nest zurück. Der Volksmund wiederum bezeichnete eine solche Situation als ein Vorzeichen von drohendem Unheil. Und das mit Recht. Die Menschen in den nun belasteten Häusern, oder die Tiere in den entsprechenden Ställen erkrankten. Dies als Folge der nun bestehenden Erdstrahlenbelastung.

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Das Rutengehen - Ein kurzer geschichtlicher Überblick

ca. 6.000 v. Chr.
Felsenbilder aus dieser Zeit in der nördlichen Sahara, zeigen Wünschelruten und Pendel

ca. 2.000 v. Chr.
Der chinesische Kaiser Kuang Yu erließ ein Edikt, daß bis heute Gültigkeit hat. Es heißt dort: "Kein Haus darf gebaut werden, bevor die Erdwahrsager (Rutengänger) bestätigt haben, daß das Grundstück frei von Erddämonen sei".

3.000 bis 300 v. Chr.
In dieser Zeit entstehen in Ägypten im "Tal der Könige" Bilder in Grabstätten, die Priester mit Wünschelruten und Pendel darstellen.

Mittelalter :Im Nibelungenlied wird die Wünschelrute (wunsciligerta) oft erwähnt. Wolfram von Eschenbach erwähnt die Wünschelrute im "Parzival"
Das Wiener Dokument (ca. 1420) zeigt eine Wassermutung.

ca. 1.600
Der Stadtkern der Stadt Mannheim entsteht. Heute weiß man wieder, daß er um alle Wasseradern herumgebaut wurde

ca. 1930
Freiherr von Pohl vermißt eine deutsche Stadt. Der damalige Bezirksarzt Dr. Bernhuber bestätigt die Messungen aufgrund von aufgetretenen Todesfällen.

ca. 1970
Im Vietnamkrieg setzten die Amerikaner trotz ihrer modernen Ausrüstung Radiästheten ein, vor allem zum Aufsuchen von Verstecken, Höhlen, Minen.

ca. 1985
Frau Dr. Veronika Carstens veröffentlicht eine Studie in der festgestellt wird, daß weltweit 700 Fälle dokumentiert wurden, bei denen nach Freistellen des Schlafbereichs aus erdstrahlenbelasteten Zonen, Krebspatienten, ohne Behandlung durch die Schulmedizin, wieder gesund wurden. Es handelt sich hierbei um Krebspatienten, die von den Ärzten "aufgegeben worden waren."

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Das  Geheimnis der Wünschelrute

Die Wünschelrute, ein uraltes Instrument, um welches sich die sagenhaftesten Gerüchte rangen. Die Wünschelrute, ist sie ein Gerät, welches selbständig Wasser findet, oder ist sie nur ein Zeiger, bar jeden Eigenlebens, welcher nur die Empfindungen des geübten Fachmanns anzeigt? War der Stab, mit dem Moses an den Felsen klopfte, etwa auch eine Wünschelrute? In dieser  Reportage möchten wir Licht in das "Dunkel der Wünschelrute" bringen. In der ersten Folge erfahren Sie die Geschichte der Wünschelrute.
Ca. 15000 Jahre soll sie alt sein, die Wünschelrute. Eher sogar noch älter. Unsere Altertumsforscher vermuten, daß die ältesten Erzbergwerke in Südafrika vor ca. 15000 Jahren mit Hilfe der Wünschelrute entdeckt worden sind.
Auch als Moses in der Wüste Zinn mit einem Stab an einen Felsen, aus dem dann Wasser floß, geklopft hat, konnte dies eine Wünschelrute, eine sogenannte Stabrute, gewesen sein. In der Bibel heißt es: "Da nahm Moses, wie ihm geboten war, den Stab, der vor dem Herrn lag."
Weitere Hinweise auf die Wünschelrute in vorchristlicher Zeit finden wir etwa 6000 v. chr. In den Felsenbildern von Tassili oder in den ab ca. 4000 v.Chr. in den Buschmann-Malereien, etwa 2200 v. Chr. gab es in China unter Kaiser Kuang Yu ein Edikt, was besagt, daß kein Haus gebaut werden dürfte, bevor die Erdwahrsager (Rutengänger), nicht bestätigt haben, daß die Baustelle frei von Erddämonen sei. Desweiteren weisen Ausgrabungen im Tal der Könige und Babylon auf Pendel und Wünschelrute hin. Aus den Funden der vorchristlichen Zeit geht hervor, daß man nicht nur nach Ressourcen gesucht hat, sondern damals schon mit der Wünschelrute den Schlafbereich nach Störzonen (Erdstahlen), die dem menschlichen Organismus
schaden, untersucht hat.
In der Zeit nach Christi Geburt war nur noch bis etwa ins 6. Jahrhundert mit der Wünschelrute nach Erdstrahlen gesucht worden. Mit Aufkommen der mittelalterlichen Gepflogenheiten (Hexen, Scheiterhaufen, etc.), hat man die Wünschelrute zwar weiterhin genutzt um Wasserquellen (Wasseradern), Erze, Mineralien zu finden, das Wissen aber, daß man mit Hilfe der Wünschelrute auch Störzonen für den menschlichen Organismus erkennen kann, geriet in Vergessenheit. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden sogar kaum noch Wasseradern mit der Wünschelrute gesucht, sondern meist Erze, edle Metalle. So soll schon die im Jahre 936 in Betrieb genommene Silbermine auf dem Rammelsberg bei Goslar durch einen Rutengänger entdeckt worden sein. Viele Abbildungen von Rutengängern oder verschiedenen Arten von Wünschelruten auf vielen Krügen, Vasen, Münzen, Kupferstichen, etc. bis ins 18. Jahrhundert zeigen, daß Dank der Wünschelrute sehr viel Reichtum in Form von verschiedenen Metallminen insbesondere in Frankreich und Deutschland erworben wurde. Trotz dieser großen Erfolge in der damaligen Zeit, blieb die Wünschelrute dennoch für viele Menschen ein "Werkzeug des Teufels". Dies einfach deshalb, weil viele Rutengänger beim Gebrauch der Rute diese mit verschiedenen Zauberformeln beschworen, teilweise mit Blut von toten Tieren bestrichen und weil bis zu dieser Zeit niemand wußte, wodurch denn nun der Rutenausschlag bedingt sei. Die einen meinten Teufelswerk, die anderen Gottes Kraft. So heißt es in einer Anleitung zum Rutengehen (entnommen aus: "Der rote Drache, oder die Kunst, den Geistern zu befehlen". Erste Veröffentlichung im Jahre 1521): "Ich bitte dich, du großer Adonai, Elohim, du Ariel und Jehova, diesem Stab die Kraft und die Tugend derjenigen von Jakob, Moses und dem großen Josuar zu verleihen". Diesen Spruch solle man beim Anfertigen einer Wünschelrute sagen. Und dieser Spruch läßt uns jetzt wieder an Moses denken, wie er an den Fels klopft. Und wenn wir jetzt noch wissen, daß die gegabelte Wünschelrute mit größter Wahrscheinlichkeit erst im 13. Jahrhundert erfunden wurde, und das frühere Ruten stabförmig, mit einer leichten Biegung oder Krümmung am oberen Ende waren, ähnlich eines Bischofsstab, dann wissen wir auch, was Moses damals in der Hand hielt.
Aber, wir wissen immer noch nicht wie das Rutengehen funktioniert, wodurch der Rutenschlag bewirkt wird. Mit der Erfindung der Elektrizität war dann auch eine elektrische Theorie geboren und man vermeinte, kurz vor der Lüftung des Geheimnisses zu stehen.

Im 17. Jahrhundert wurde die Elektrizität entdeckt. Zur damaligen Zeit eine neue, bisher unbekannte, mysteriöse Energie, die wundersame Geheimnisse barg.  Eine Energie, von der man sich Immenses erhoffte.
Deshalb ist es nicht verwunderlich,  daß mit zunehmender  Erforschung  dieser Energie von denjenigen, die sich mit dem Wünschelrutengehen beschäftigten, einige Wissenschaftler im 18. Jahrhundert zu der Vermutung gelangten, die Wünschelrute würde  elektrisch funktionieren.  Einer von Ihnen war ein junger französischer Arzt mit Einfluß namens Pierre Thouvenel. Er war zu der Meinung gelangt, daß die Rutengängerei  mit elektrischen Phänomenen in Verbindung stehe, die mit fließendem Wasser im Erdreich zu tun haben.

Um diese Theorie zu untermauern, arbeitete Thouvenel in den 80er Jahren des 18. Jahrhunderts mit dem feinfühligen Rutengänger Barthelemy Bléton zusammen. Bléton stellte sein Können in mehreren öffentlichen Prüfungen unter Beweis und er war es auch, der aktiv bei der Auffindung der Mineralwasserquellen bei Contrexeville mitwirkte.

In einem Experiment, welches Thouvenel und ein weiterer Arztkollege mit Bléton anstellten, passierte folgendes: Man hatte elektrifizierte, magnetische Substanzen und berührte damit den Rutengänger, um festzustellen, ob sich eine Körperreaktion, bzw. ein Ausschlag der Rute ergebe. Natürlich war eine Reaktion vorhanden , da sich durch den Stromschlag die Muskeln zusammenzogen. Und so veröffentlichte Thouvenel die Theorie, daß die elektrische Bewegungskraft durch die Luft auf den Rutengänger übertragen wird und den Ausschlag der Rute bewirke (nachzulesen in dem Buch "Physikalische und medizinische Aufzeichnungen, die die offensichtlichen Verbindungen zwischen den Phänomenen der Wünschelrute, des Magnetismus und der Elektrizität aufzeigen").  Da die Reaktion durch Einwirken des elektrischen Stroms zur damaligen Zeit kaum  erforscht war, ist es verständlich, daß die beiden Ärzte mit dem Experiment zufrieden waren und vermeinten, das Mysterium Wünschelrute, erforscht  zu haben.

Aber wer großen Erfolg hat, hat auch viele Neider.  Die Gegner Thouvenels lauerten förmlich darauf, ihm Unfähigkeit nachzuweisen  und dies mußte doch bei seinen obskuren Wünschelrutenforschungen zu beweisen sein.  Also wurde er herausgefordert. Es wurden Experimente durchgeführt, bei denen der Rutengänger unter Strom gesetzt wurde - bei einem erfahrenen Rutengänger mit Erfolg, bei einem Laien ohne Erfolg. Es wurden Versuche unternommen, bei denen nur die Wünschelrute unter Strom gesetzt  und mit Hilfe eines Gestells, über Wasseradern bewegt wurde - ohne Erfolg. Damit war eindeutig nachgewiesen, daß die Rute doch nicht elektrisch funktioniert.  Aber was dahinter steckt  konnten die Gegner Thouvenels auch nicht beschreiben - wollten sie ja auch gar nicht.
Wenn auch diese ganzen Untersuchungen und Forschungen der damaligen Zeit kein  endgültiges Ergebnis gezeitigt hatten, so war doch klar geworden, daß es dem Körper des Rutengängers innewohnende Kräfte geben müsse, die auf die Wünschelrute einwirken.
Diese Energien wurden in der Folgezeit als Organo-Elektrizität bezeichnet. Was es damit und überhaupt mit dem Rutengehen zu tun hat, erfahren Sie jetzt.
 

Organo-Elektrizität hieß also die Erkenntnis der Vergangenheit. Es ist aber völlig gleichgültig, ob die Wünschelrute aus elektrisch leitenden, oder nicht leitenden Materialien besteht. Also kann man einen direkten elektrischen Einfluß auf die Rute ausschließen. Die Rute ist auch kein Empfänger irgendeiner Strahlung, sondern nur der Anzeiger einer körperlichen Reaktion.
Wäre es anders, müßte man die Wünschelrute an einem fahrbaren Gestell befestigen können. Dieses Fahrgestell über eine Strecke von A nach B bewegen und die Rute würde  z. B. bei einer Wasserader ausschlagen. Dies funktioniert aber leider nicht. Selbst eine auf die Wasserader eingestellte "Lecher Antenne" hat unter diesen Voraussetzungen keinen Ausschlag. Also kann die Reaktion nur aus dem menschlichen Körper heraus bewirkt werden. Durch Bewegung durch Reflexe in Hand und Unterarmen. Aber wodurch werden diese Reflexe ausgelöst?

Um diese Frage zu beantworten müßten wir eigentlich in Spezialgebiete der Humanmedizin, Biochemie bzw. der Parapsychologie einsteigen, was aber den Rahmen dieses Berichtes bei weitem übersteigen würde. Doch dennoch folgendes in Kürze hierzu.
Die sogenannte "Erdstrahlung", also auch die Belastung, welche von Wasseradern ausgeht, ist zweifelsohne eine physikalische Kraft, welche wir bis heute nicht direkt, aber zumindest auf Umwegen messen können. Ein uns allen bekanntes Sprichwort weist schon seit alters her darauf hin, nämlich "Eichen sollst Du weichen, Buchen sollst Du suchen und Linden sollst Du finden." Blitze schlagen sehr oft in Eichen ein, weil hier über bestimmten Formen von Wasseradern die Luft extrem negativ ionisiert ist (sehr guter Gegenpol zu positiv geladenen Gewitterwolken). Diese Ionisationsänderung läßt sich mit entsprechenden physikalischen Meßgeräten erfassen.
Der menschliche Organismus reagiert auf diese "Erdstrahlenenergieen" , dies  kann man schon an Blutsenkungen nachweisen.(siehe Dr. Hartmann) Das heißt, das Blutsenkungen auf Erdstrahlen belasteten Zonen schlechter ausfallen, als auf guten Zonen. Auch verspannt unser Körper sofort (unbewußt), wenn wir "Erdstrahlen" belastete Zonen betreten. (Nachweis dafür läßt sich mit der Winkelrute erbringen) ausführliche Versuchsbeschreibung mit Winkelrute, über den Verband der Rutengänger zu beziehen. Auch ändern sich bestimmte elektrische Widerstandswerte in unserem Körper ( wissenschaftlich unter äußerst aufwendigen Laborbedingungen nachweisbar).
Diese physikalisch bewirkten Einflüsse nehmen wir vom Unter-/Überbewußtsein her wahr, und können sie durch autohypnotische Phänomene bzw. eine bestimmte geistige Konditionierung, über Reflexe auf die Wünschelrute übertragen. Hat der Rutengänger seine Wünschelrute in der Hand, so setzt er auch die sogenannte außersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit (eine Begabung, die in jedem Menschen genauso veranlagt ist, wie die Fähigkeit zu schreiben, oder zu lesen. Diese Begabung auszubilden , bedarf es allerdings einer vorzüglichen Ausbildung. Ein, kurz  "ASW" ( siehe hierzu auch die Forschungen von Dr. rer. nat. Milan Ryzl) genannt. Durch die "ASW" können wir uns auf bestimmte Dinge konzentrieren, z. B. auf die Wasserader und finden dann nur Wasser. Alles andere übergehen wir. Wir können sogar die Tiefe dieser Wasserader bestimmen. Die Tiefe der Wasserader bewirkt als solche keine physikalische Änderung der Belastung. Also kann Sie nicht durch unsere physikalische Wahrnehmung empfunden werden, sondern nur durch reine "ASW-Anwendung".
Als Resümee können wir also festhalten, daß der Wünschelrutenausschlag durch die natürlichen Empfindungen eines gesunden menschlichen Organismus im Zusammenwirken einer zielgerichteten Konzentration/ASW über Arm- und Handreflexe bewirkt wird.
Um des Rutengehens fähig zu sein, müssen die Sinne geschärft und die Konzentration gelernt und geübt werden.

Wer hätte das gedacht? Weder magische Kräfte, noch elektrische Einflüsse sind's, die die Rute bewegen, sondern allein der Mensch mit seinen (noch weitaus unbekannten) Fähigkeiten. Denken wir doch nur an große Rutengänger , Forscher, Denker. Heute würde man Sie auch als "Künstler" bezeichnen, wie Leonardo da Vinci oder Johann Wolfgang von Goethe. Sie begriffen in Ihrer Zeit schon Zusammenhänge, die für uns heute noch utopisch erscheinen

                                                                                                                                                                         von   Kurt Simon

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Die Wasserader

Wasserader

Jeder von uns kennt den Kreislauf des Wassers noch aus dem Erdkundeunterricht. Oberflächenwasser verdunstet, bildet Wolken, es regnet, das Wasser dringt in die Erde ein, es entstehen unterirdische Bäche (Wasseradern) u. Flüsse, die als Quellen wieder an die Oberfläche treten oder aber auch unter der Erde mit anderen Flüssen zusammenfließen. Das Wasser dringt durch die Erdschichten ein, bis es auf eine wasserundurchlässige Schicht  trifft. Ganz zu schweigen von dem immens großen Wasservorrat der Erde, der in sehr viel tieferen Schichten zu finden ist.

Das ganze Regenwasser, das ins Erdreich sickert, sammelt sich, je nach Beschaffenheit des Erdreiches, zu unterirdischen Bächen, bzw. Flüssen.
Die Strahlung, oder Energie wird vermutlich durch die Reibung des Wassers an den Gesteinen hervorgerufen. Welche Energie das ist, kann man leider physikalisch exakt nicht sagen. Fest steht aber, daß der Mensch, wenn er sich dauerhaft in diesem Bereich aufhält, darauf reagiert.

Der Körper nimmt eine unmerkliche Verspannung ein. Probleme wie: unruhiger Schlaf, Schlafstörung, morgens gerädert aufwachen, Verspannungen, Gelenk- u. Rückenschmerzen und Alpträume, oder chronische Dinge, wie Kopfschmerzen, Migräne, Atemnot, schwere Beine, Krampfadern, Kreislaufprobleme, hoher Blutdruck, bis hin zu Gicht, oder Rheuma können daraus resultieren. In ganz schlimmen Fällen, kann sogar Tumor und Krebs auftreten.

Wasseradern gehören zu unserem natürlichen Umfeld. Sie sind für die Natur, die Bäume, Sträucher, das Trinkwasser für Mensch und Tier lebenswichtig. Die Abstrahlung, die durch eine solche Wasserader entsteht, ist im Übermaß schädlich für unserer Wohlbefinden.

Die Abstrahlung der Wasserader ist der Wirkung fließenden Wassers sehr ähnlich. Ein Körperteil, daß beim Schlafen immer "in einem kalten Bach" läge, wird auf Dauer geschwächt und somit anfällig für Erkrankungen.

Die erfahrenen Rutengänger z.B. bestimmen die Flußrichtung des Wassers mit und unterscheiden "steigendes Wasser" und "ziehendes Wasser".

In unseren Gärten können wir oft beobachten, wie ein Obstbaum (Strahlenflüchter), gerade frisch gepflanzt an eine - wie der Eigentümer meint - passende Stelle, versucht, einer Stahlenbelastung auszuweichen. Meist gelingt ihnen dies nicht, denn der Platz ist ja so passend: also werden die Bäume mit Stangen und Pfählen gerade gebunden. Der Baum wächst, blüht, trägt aber keine Früchte mehr. Er wird krank. Verschiedene Baumarten bilden richtige "Krebsgeschwulste". Auch der Mensch ist ein Strahlenflüchter. Er wird zwar nicht mit Stangen gerade gebogen - aber unsere heutige Zivilisation zwingt ihn, auf belasteten Böden zu bauen, oder in belasteten Wohnungen zu leben: Ein Baum wird krank - ein Mensch auch!

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Der Gesteinsbruch

Das Innere unserer Erde besteht auch aus vielen Hohlräumen. Durch die unermeßlich großen Kräfte, die in unserem Planeten wirken, sind viele der "Höhlen" eingebrochen. Die darüberliegenden Erdschichten wurden verschoben. Dabei kommt es vor, daß Erdschichten aufeinandertreffen, die "gegeneinander reagieren". Das hier wohl bekannteste Beispiel ist Zink und Kohle - es entsteht der einfache "Weidezaun -  Batterie - Effekt".
Die Strahlenintensität über einen Gesteinsbruch liegt oft im Bereich von mehr als 900 RE (Reizeinheiten) also von den Menschen zu meiden.

Durch das Aufladen der verschiedenen Schichten, wird der Mineralhaushalt des Menschen durcheinander gebracht. Gesteinsbrüche können Allergien, Hautprobleme, oder Angstzustände auslösen, bzw. Kinder leiden unter Angstträumen, oder wollen nicht alleine schlafen.

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Die Gesteinsverwerfung
 
 

Bei der Gesteinsverwerfung  treffen verschiedene Erdschichten aufeinander. Es entstehen Ladungs- und Spannungsunterschiede. Wie bei dem Gesteinsbruch hier allerdings, wird dies alles noch verstärkt, durch die Verwirblung  der Erdschichten. Oft treten Bewußtseinsveränderungen auf ,,wie Streitsucht, Gereiztheit, Depressionen, sich abkapseln, Einsiedlerleben führen, Entwicklungshemmung etc.

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Globalgitter-Netz
 

Anfang der fünfziger Jahre entdeckte der Mediziner und Radiästhet  Dr. Ernst Hartmann ein gitterartiges System von Strahlen, von dem man annimmt, daß es die ganze Erde umgibt. Hartmann nannte seine Entdeckung "Globalnetzgitter". Nach seinem Namen wird es aber auch als "Hartmann-Gitter" bezeichnet. Die Ursache für diese Erdstrahlung ist unbekannt. Allerdings man kann die "Maschengröße" des Gitternetzes vermessen. Es variiert zwischen 2,00 bis 3,20 m, kann rechteckig oder rautenförmig sein. Auch ist es möglich, daß die Linien des Gitternetzes schlangenförmig verlaufen.

Die Kreuzungspunkte wirken nur punktuell. Befindet sich z.B. ein solcher im Kopfbereich des Bettes, so können Probleme wie Kopf-, Nasennebenhöhlen -, Schilddrüsen-, Ohrenschmerzen usw... auftreten.

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Curry-Netz
 

Auf den Arzt Dr. Manfred Curry ist die Entdeckung eines weiteren Gitternetzes zurückzuführen, das CurryNetz.

War das Globalnetzgitter in Nord-Süd/Ost-Westrichtung ausgerichtet, so liegt das Curry-Netz dazwischen. Es schwankt nicht nur jahreszeitlich, sondern auch stundenbedingt. Die über dem Curry-Netz festgestellte Strahlung ist abhängig von den Mondphasen (Ebbe und Flut).

Die Kreuzungspunkte wirken nur punktuell. Befindet sich z.B. ein solcher im Kopfbereich des Bettes, so können Probleme wie Kopf-, Nasennebenhöhlen -, Schilddrüsen-, Ohrenschmerzen usw... auftreten.

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Seminare Rutengehen 

Alle Informationen darüber erhalten Sie auf der Webseite www.forum-der-rutengaenger.de:
 
 

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